Landgoed Huize Bergen
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reich an Geschichte

und voller Träume für die Zukunft

Unsere Geschichte

Zu unvergesslichen Begegnungen beizutragen, ist unsere Leidenschaft. Immer mit dem Blick fürs Detail, für ausgezeichnete Qualität und auf der Grundlage unserer Authentizität.

In Hotel Landgoed Huize Bergen werden Sie als unser persönlicher Gast gesehen. Hier zählt Gastlichkeit, tragen stilvolle Details zur vertrauten Gemütlichkeit von früher bei, und können Sie zeitgemäßen Komfort in vollen Zügen genießen.

Wir laden Sie in unser Kulturerbe ein und freuen uns, Sie an dieser Besonderheit teilhaben zu lassen. Seien Sie willkommen, fühlen Sie sich zu Hause und bleiben Sie engagiert.

Begegnungsstätte

Zur Geschichte von Landgoed Huize Bergen gibt es viele Erzählungen. Der Sommersitz wurde zu einer Bildungsstätte, die sich zu einem Hotel weiterentwickelte. Vor allem aber ist und bleibt Landgoed Huize Bergen ein Ort der Begegnung.

1916 gab die Familie Fentener van Vlissingen-Roosenburg den Bau von Huize Bergen bei dem Architekten Johan Wilhelm Hanrath in Auftrag. Im 19. Jahrhundert hat ein belgischer Gartenarchitekt, dessen Namen wir nicht mehr ermitteln können, einen wunderschönen 16 Hektar großen Park um die Villa herum angelegt. Die „Vogelinsel“ im Teich des Gartens war früher von Flamingos bewohnt und wurde von vielen Vogelarten, Enten und Schwänen aufgesucht.

Nach dem Tod der Mutter zog Tochter Charlotte (1880) 1927 mit ihrem Ehemann Willem van Beuningen (1873) in das Haus ein. Sie sind durch ihre vielen guten Taten in der Gemeinde Vught nicht unbemerkt geblieben. In den 1930er Jahren ließen sie unter anderem Arbeiterhäuser für das damalige arme Vught bauen. Diese kleinen Häuser sind jetzt Teil der Wohnungsbaugenossenschaft „Charlotte Elisabeth van Beuningen Stichting“. Auch die Renovierung des schönen Rathauses in Vught war zum größten Teil ein Geschenk der Familie an die Gemeinde. Während des Zweiten Weltkriegs organisierte Charlotte die Verteilung von Lebensmittelpaketen für die Gefangenen des KZ Vught. 

Willem van Beuningen starb 1948, woraufhin Charlotte beschloss, den Landsitz zu verkaufen. Es war ihr Wunsch, dass das Anwesen eine soziale Funktion bekommen sollte, so dass auch die Einkommensschwachen einen Platz finden könnten. Das Bistum ‚s-Hertogenbosch (Den Bosch) erwarb es dann am 23. November 1949 und gestaltete den Landsitz in eine Bildungsstätte um.